Urheberrecht in er Schule: Was man darf und was nicht

Neulich auf einer Fortbildung kam erneut die Frage auf: „Gelten im Netz die selben Bestimmungen für das Kopieren, wie sie in der echten Welt gelten? Was die Kollegin damit meinte war, ob man auf der Lernplattform mebis im gleichen Ausmaß „Kopien“ für die Schüler bereitstellen darf, wie man z.B. gedruckte Kopien im Klassenzimmer verteilen darf.

Eine gute Frage!

Weiterlesen „Urheberrecht in er Schule: Was man darf und was nicht“

Quizlet Vokabellernsets mit Schülern erstellen

Ein kompetenter Kollege hat sich Gedanken darüber gemacht, ob das klassische Vokabellernen mit dem Vokabelheft noch zeitgemäß und effektiv genug ist:

hier der Link zu seinem Blogbeitrag „Quizlet statt Vokabelheft“

Für die Arbeit mit Quizlet ist es hilfreich, wenn man sich an bestimmte Grundregeln bei der Erstellung und Bennenung des Sets hält. Damit kann man die Lernsets besser finden und die Lernarbeit ist effektiver. Man muss sich z.B. nicht mehr mit solchen Konstrukten „ein(e) ziemliche(-r/-s); ein(e) wirkliche(-r/-s)“ rumschlagen, die nur unnötig Tipparbeit bedeuten.

hier das Infoblatt mit allen Regeln und Vorgaben: quizlet-lernsets-erstellen

KleinerTipp am Rande: bevor man loslegt, sollte man immer nachschauen, ob das Set schon auf Quizlet vorhanden ist!

Bild von Flickr: Attribution 2.0 Generic (CC BY 2.0)

Vorlage für eine Schulvereinbarung für das Internet und digitale Medien für die Mittelstufe

Die Nutzung von Handy und Computer sind an vielen Schulen lediglich über die Hausordnung oder die Vorschriften zur Computerraumnutzung geregelt. Gerade in den niedrigen und mittleren  Klassen sind diese Vorschriften nicht ausreichend. Um für Mobbing, Urheberrechte und Jugendschutzgesetzte zu sensibilisieren ist diese Vorlage einer Schulvereinbarung für das Internet und digitale Medien für die Mittelstufe erstellt worden. (Siehe hierzu auch den Post zu einer Schulvereinbarung für die Unterstufe: hier)

pdf: schulvereinbarung-digitale-medien-klasse-8-10schulvereinbarung-digitale-medien-klasse-8-10

docx: schulvereinbarung-digitale-medien-klasse-8-10

Diese Vorlage darf ohne Namensnennung, verändert, vervielfältigt, aber nicht kommerziell genutzt werden.

Sie ist für eine Mittelstufe des bayerischen Gymnasiums konzipiert worden, bei der ein Medientutoren- oder Netzgängersystem vorhanden ist. Sie kann aber auch durch geringfügige Abänderung in jeder Schulart und Stufe verwendet werden.

Ab neun Uhr ist das WLAN aus!

Die Zeitschaltfunktion ist in Haushalten mit Kindern eine sehr sinnvolle Sache. Man tippt in den Browser die Adresse des WLAN-Routers ein. Bei der Telekom sind dies zumeist Speedports. Die Adresse lautet somit oft: „speedport.ip“ (ohne alles. Kein www. oder http:, keine Anführungszeichen, etc.). Jetzt braucht man noch sein Routerpasswort griffbereit. Je nach Hersteller sind die Adressen und die Menüführung unterschiedlich, aber alle verfügen über Sperrmechanismen. Hier gibt es die Zeitschaltregeln oder erweiterte Sperren:

unbenannt

Die Zeitschaltregel ist eine sinnvolle Sache zum Beispiel für das gemeinsame und ungestörte Familienabendessen und eine klar definierte Zubettgehenszeit für die Kinder.  Hilfreich ist auch die Funktion „Erweiterte Sperre(n)“. Hier kann man einzelne Geräte im WLAN auswählen und ihnen den Zugang zum WLAN abschalten, wenn man wirklich dringend noch etwas für die Schule machen muss.

digitale Schulbücher – der Stand der Dinge

Seit 2014 ist deutlich Bewegung in die Schulbuchlandschaft gekommen: Hatten bisher große Verlage, wie z.B. Klett eigentlich gar keine digitalen Angebote (bis auf ein paar wenige Ausnahmen, z.B. Übungssoftware), so war der Start der Online-Schulbuchplattform Scook von Cornelsen im Jahre 2014 wie ein Startschuss ins Rennen um die digitale Vorherrschaft auf dem Schulbuchmarkt. Seitdem haben nahezu alle Schulbuchverlage unterschiedliche Angebote und Konzepte, um ein digitales Schulbuch oder digitale Materialien an den Kunden zu bringen. Hier sollen am Beispiel der Verlage Klett, Westermann und Schroedel typische Entwicklungen und Probleme rund um das digitale Schulbuch kurz dargestellt werden:

Weiterlesen „digitale Schulbücher – der Stand der Dinge“

Der Hand-out QR-code

Für Vorträge und Präsentation sind QR-Codes eine sehr praktische Sache: Man kann so schnell und einfach eine Brücke zwischen der analogen Tischvorlage (neudeutsch: Hand-out) und den digitalen Inhalten der Präsentation herstellen. So kann man alle verwendeten Materialien, wie z.B. die Präsentationsdatei, aber auch Quellen und Zusatzinformation verlinken und abrufbar machen: Weiterlesen „Der Hand-out QR-code“