Ab neun Uhr ist das WLAN aus!

Die Zeitschaltfunktion ist in Haushalten mit Kindern eine sehr sinnvolle Sache. Man tippt in den Browser die Adresse des WLAN-Routers ein. Bei der Telekom sind dies zumeist Speedports. Die Adresse lautet somit oft: „speedport.ip“ (ohne alles. Kein www. oder http:, keine Anführungszeichen, etc.). Jetzt braucht man noch sein Routerpasswort griffbereit. Je nach Hersteller sind die Adressen und die Menüführung unterschiedlich, aber alle verfügen über Sperrmechanismen. Hier gibt es die Zeitschaltregeln oder erweiterte Sperren:

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Die Zeitschaltregel ist eine sinnvolle Sache zum Beispiel für das gemeinsame und ungestörte Familienabendessen und eine klar definierte Zubettgehenszeit für die Kinder.  Hilfreich ist auch die Funktion „Erweiterte Sperre(n)“. Hier kann man einzelne Geräte im WLAN auswählen und ihnen den Zugang zum WLAN abschalten, wenn man wirklich dringend noch etwas für die Schule machen muss.

Vorlage für eine Schulvereinbarung für das Internet und digitale Medien für die Unterstufe

Die Nutzung von Handy und Computer sind an vielen Schulen lediglich über die Hausordnung oder die Vorschriften zur Computerraumnutzung geregelt. Gerade in den niedrigen Klassen sind diese Vorschriften nicht ausreichend. Um für Mobbing, Urheberrechte und Jugendschutzgesetzte zu sensibilisieren ist diese Vorlage einer Schulvereinbarung für das Internet und digitale Medien erstellt worden.

schulvereinbarung-digitale-medien-und-handy.docx

schulvereinbarung-digitale-medien-und-handy.pdf

Diese Vorlage darf ohne Namensnennung, verändert, vervielfältigt, aber nicht kommerziell genutzt werden.

Sie ist für eine Unterstufe des bayerischen Gymnasiums konzipiert worden, bei der ein Medientutoren- oder Netzgängersystem vorhanden ist. Sie kann aber auch durch geringfügige Abänderung in jeder Schulart und Stufe verwendet werden.

Neue Serie: Was Eltern wissen sollten – Moderne Medien in der Erziehung vom Kleinkindesalter bis zum Jugendlichen

Die Neuen Medien sind Teil der Erziehungsarbeit von Eltern geworden. Es muss zuhause geregelt werden, wie häufig der Computer genutzt wird oder ab welchem Alter das Kind sein erstes Handy bekommt. Viele Eltern sehen sich zum ersten Mal mit diesem Thema konfrontiert und sind deshalb oft ratlos oder sogar überfordert.

In der Blogserie „Was Eltern wissen müssen“ sollen wichtige Fragen geklärt werden, die den heimischen Erziehungsbereich betreffen. Es werden konkrete Verhaltensregeln und Vorgaben gegeben, die alle auf der neuesten MoFAM – Mobile Medien in der Familie Studie vom JFF e.V., dem Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis in München basieren.

Bei der Blogserie werden immer einzelne Themen aus der Studie aufgegriffen und sehr stark verkürzt auf wenige konkrete Handlungsempfehlungen reduziert.

Los gehts mit Empfehlungen zur Mediennutzung vom Kleinkindesalter bis zum Jugendlichen:

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